KIRAS Projektabschluss-Meeting „Lob vs. Strafe“ in Salzburg

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Am 17. Oktober 2016 fand an der Universität Salzburg, Fachbereich für Ökologie und Evolution, die Abschlussveranstaltung des KIRAS Sicherheitsforschungsprojektes „Lob vs. Strafe. Neue Wege in der Polizeihunde-Ausbildung“ statt.

Neben hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern der Projektpartner – Universität Salzburg (Projektleitung und juristische Begleitung), BM.I (Bedarfsträger), AEI (sozialwissenschaftliche Begleitung und Anforderungsanalytik) – waren auch namhafte nationale und internationale Gäste vertreten. Vor dem Fachpublikum wurden die wesentlichsten Ergebnisse des Projektes im Hinblick auf Optimierungspotenzial aber auch Anforderungen und gute Praxisbeispiele in der Polizeihunde-Ausbildung in Österreich vorgestellt.

Die evidenzbasierten Ergebnisse und Empfehlungen zu diesem wesentlichen, äußerst fordernden und komplexen Bereich der Polizeiarbeit, sind unter anderem durch AEI als wissenschaftlicher Begleitung durch eine einjährige, intensive Datensammlung und –Analyse zusammengestellt und aufbereitet worden. Die Anforderungen und der Bedarf der Exekutive im Hinblick auf den effizienten sowie tierrechtskonformen und ethisch korrekten Einsatz von Polizeihunden waren im Projekt ebenso ein Thema wie die möglichst stressfreie und erfolgreiche, wissenschaftlich fundierte Ausbildung der Tiere mit ausschließlich positiver Bestärkung.

Neben dem Nutzen für den Projektpartner und Bedarfsträger BM.I werden die Daten auch über nationale und internationale Beiträge in Publikationen und Medien der Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht. Der dadurch ermöglichte Wissenstransfer und die Vernetzung mit hochrangigen Partnerorganisationen, Expertinnen und Experten erfüllt neben den Projekterfordernissen wesentlich den non-profit Auftrag und die öffentliche Mission der AEI.